Heute war bis dato der schönste Tag der Wanderung. Von Tengboche aus geht es erst mal leicht bergab ins Tal, vorbei an einigen Dörfern. Um diese Jahreszeit lag noch recht viel Schnee, wodurch viele Stellen vereist waren. Hier hatte ich auch meine erste nähere Begegnung mit einigen Yaks.
Nach einer langen Hängebrücke geht es dann über Stufen bergauf und danach relativ eben und wieder hoch und runter bis nach „Pangboche“ (3985m) und später „Somare“ (4040m). Hinter Somare beginnt dann der schönste Teil der Strecke. Man läuft längere Zeit über ein Plateau, wo allerdings der Wind pfeifen kann.
Anschließend überquert man endlich den Fluss in Bodennähe, den man die ganze Zeit auf der rechten Seite neben sich hat. Nach ein paar zu bewältigenden Höhenmetern erreicht man dann endlich „Dingboche“.
Wegstrecke