Wer am kleinen internationalen Flughafen in Kathmandu landet darf sich in der Eingangshalle gleich einmal um sein „Visa on arrival“ kümmern. Dazu nutzt man einen der dortigen Computer, gibt seine Daten ein, macht zum Schluß ein Foto und zeigt dieses dann am Visa-Schalter, ebenfalls in der Empfangshalle vor und bezahlt in bar. Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Es gibt dort allerdings einen Geldautomaten, der jedoch keine Mastercard akzeptiert.
Eine Simcard kann dann beim Verlassen des Flughafens erworben werden. Ich habe mir diese erst vom Anbieter „Ncell“ in der Stadt gekauft.
Außerhalb des Flughafens warten dann unzählige Nepalesen, die einem Trekkingtouren, Flugtickets nach Lukla oder einfach nur die Fahrt in die Stadt verkaufen wollen.
In Kathmandu selbst hatte ich mein Hotel im Herzen der Stadt, im Stadtteil „Thamel“. In den engen Gassen reiht sich ein Laden an den Nächsten. Hier gibt es alles, was man zum Trekking benötigt.
Man muss unbedingt die Preise vergleichen. Selbst das Essen kann bis zu 4 mal teurer sein.
Massageangebote gibt es zur genüge, aber da muss man handeln und unbedingt auf das richte Etablissement achten.
Ich habe mir neben Thamel noch die „Swayambhu Stupa" angesehen, von der man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat.
Kathmandu
Swayambhu Stupa